Kohlenhydrate im Reis reduzieren: so gehts – Diabetes-Tipp von Lebens-Retter

Reis und Diabetes können zusammenkommen. Wir sagen Dir, wie Reis für Diabetiker besser wird.

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Reis weiterhin als Diabetiker genießen: Ja, das geht!

Du bist Diabetiker und hast Dich gefragt, ob Du Reis essen darfst? Die gute Nachricht ist: Ja, Du darfst! Es kommt jedoch darauf an, welche Art von Reis Du wählst und wie Du ihn zubereitest. Hier erfährst Du, wie Du Deine Lieblingsspeisen mit Reis weiterhin genießen kannst, ohne Deinen Blutzuckerspiegel zu gefährden. Lass uns in das Thema diabetesfreundliche Reisgerichte eintauchen.

Unterschiede in Reissorten

Achtung:

Weißer Reis

Weißer Reis ist eine raffinierte Körnung, bei der die Kleie und der Keim entfernt wurden, um die Haltbarkeit zu verlängern und die Kochzeit zu verkürzen. Dieser Prozess entfernt jedoch auch viele Nährstoffe und Ballaststoffe, wodurch weißer Reis einen hohen glykämischen Index (GI) hat. Ein hoher GI bedeutet, dass der Blutzuckerspiegel schnell ansteigt, was für Diabetiker nicht ideal ist.

Besser:

Brauner Reis

Im Gegensatz dazu ist brauner Reis ein Vollkornprodukt. Da die Kleie und der Keim nicht entfernt werden, enthält brauner Reis mehr Ballaststoffe und Nährstoffe als weißer Reis. Dies führt dazu, dass er einen niedrigeren GI hat und langsamer verdaut wird, was zu einem langsameren Anstieg des Blutzuckerspiegels führt.

oder Wildreis

Wildreis, eigentlich kein echter Reis, sondern das Samenkorn von Wasserpflanzen, hat einen noch niedrigeren GI als brauner Reis. Er enthält viele wichtige Nährstoffe und Ballaststoffe.

So bereitest Du Reis Diabetes-freundlich zu

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Lebens-Retter Geheim-Tipp

Nachdem wir nun wissen, welche Reissorten besser für Diabetiker geeignet sind, wollen wir uns ansehen, wie Du Reis so zubereiten kannst, dass er noch diabetesfreundlicher wird.

1. Mische verschiedene Sorten

Ein erster einfacher Trick ist, verschiedene Sorten von Reis zu mischen. Du könntest zum Beispiel braunen Reis mit weißem Reis mischen. Durch das Mischen verschiedener Sorten kannst Du die Vorteile der verschiedenen Reissorten kombinieren und einen Reis mit einem niedrigeren GI erhalten.

2. Reis mit Gemüse essen

Ein weiterer guter Tipp ist, den Reis mit Gemüse zu essen. Das Gemüse wird nicht nur Geschmack und Farbe hinzufügen, sondern auch weitere Ballaststoffe und Nährstoffe liefern, die dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren.

3. Über Nacht einweichen

Vor dem Kochen den Reis über Nacht einweichen zu lassen, kann ebenfalls helfen, den GI zu senken. Durch das Einweichen kann der Reis mehr Wasser aufnehmen und quellen, was dazu führt, dass er langsamer verdaut wird und der Blutzuckerspiegel stabiler bleibt.

Kohlenhydrate von Reis reduzieren

Ja, das geht > spannende Lebens-Retter Tipps

Du wirst überrascht sein zu hören, dass Du die Kohlenhydrate in Deinem Reis tatsächlich reduzieren kannst. Der Schlüssel dazu ist die Art, wie Du den Reis kochst und lagerst.

Hier sind die Schritte, die Du befolgen kannst:

  1. Füge Kokosöl hinzu: Eine Studie hat gezeigt, dass das Hinzufügen von Kokosöl beim Kochen von Reis die Menge an absorbierbaren Kohlenhydraten reduzieren kann. Für jeden halben Becher Reis, füge einen Teelöffel Kokosöl hinzu.
  2. Koche den Reis: Koche den Reis wie gewohnt in Deinem Reiskocher. Das Öl interagiert mit der Stärke im Reis und ändert seine Struktur, wodurch weniger Zucker aufgenommen wird.
  3. Kühle den Reis ab: Lasse den Reis für mindestens 12 Stunden im Kühlschrank abkühlen. Dieser Prozess, bekannt als Retrogradation, führt dazu, dass der Reis resistente Stärke bildet, eine Art von Ballaststoffen, die unser Körper nicht so leicht verdauen kann. Das führt dazu, dass weniger Zucker aufgenommen wird.
  4. Wärme den Reis wieder auf: Wenn Du bereit bist, den Reis zu essen, wärme ihn wieder auf. Der Abkühl- und Erwärmungsprozess hilft dabei, resistente Stärke zu bilden, wodurch die Menge an absorbierbarem Zucker weiter reduziert wird.
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Der Reiskocher – Dein Geheimnis für Perfekten Reis

Moderne Reiskocher können Kohlenhydrate im Reis um 30% reduzieren

Endlich den perfekten, fluffigen Reis zubereiten – so wie Du ihn aus dem chinesischen Restaurant kennst? Mit dem richtigen Reiskocher ist das kein Problem mehr:

Gründe für einen Reiskocher:

1. Köstlicher Reis, jedes Mal

Mit einem Reiskocher gelingt Dir der Reis jedes Mal. Kein Überkochen, kein Anbrennen – nur perfekt gekochter, fluffiger Reis, wie beim Chinesen.

2. Einfachheit

Reiskocher sind unglaublich einfach zu bedienen. Einfach die richtige Menge Reis und Wasser abmessen, einschalten und abwarten. Der Reiskocher übernimmt den Rest.

3. Warmhaltefunktion

Die meisten Reiskocher verfügen über eine Warmhaltefunktion, die den Reis nach dem Kochen warm hält. So kannst Du jederzeit eine frische Portion servieren, ohne dass der Reis austrocknet oder kalt wird.

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4. Low Sugar Funktion

Viele moderne Reiskocher bieten inzwischen eine “Low Carb” Funktion, die den Kohlenhydratgehalt des Reises um bis zu 30% reduzieren kann. Das ist eine tolle Möglichkeit, Deine Kohlenhydrataufnahme zu kontrollieren, besonders wenn Du Diabetes hast.

5. Vielseitigkeit

Reiskocher sind nicht nur für Reis! Du kannst sie auch für die Zubereitung von Quinoa, Bulgur, Haferflocken und vieles mehr verwenden.

Garantiert: mit einem Reiskocher wirst Du mehr Freude am Reis haben

Mit einem guten Reiskocher in Deiner Küche ist das Kochen von Reis so einfach wie noch nie. Du wirst Dich fragen, wie Du jemals ohne auskommen konntest.

Du hast noch keinen Reiskocher?

Reiskocher mit Low-Sugar-Funktion

Reis und Begleiter: Was passt gut zu Reis, um den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren?

Besserer Blutzucker durch clevere Reis-Kombinationen

Reis ist ein vielseitiges Nahrungsmittel, das mit vielen verschiedenen Zutaten gut harmoniert. Einige davon können sogar helfen, die Auswirkungen des Reises auf Deinen Blutzuckerspiegel zu minimieren. Hier sind einige Tipps, was Du dazu essen kannst:

1. Proteinreiche Lebensmittel

Eiweißreiche Lebensmittel wie Hähnchen, Fisch, Tofu oder Hülsenfrüchte können dazu beitragen, den Anstieg des Blutzuckerspiegels nach dem Essen zu verlangsamen. Protein ist schwerer zu verdauen als Kohlenhydrate und kann daher dazu beitragen, dass Du Dich länger satt fühlst und den Blutzuckerspiegel stabil hältst.

2. Gesunde Fette

Avocados, Nüsse, Samen und Olivenöl sind einige Beispiele für gesunde Fette, die Du zu Deinem Reis hinzufügen kannst. Wie Protein tragen auch diese Fette dazu bei, die Verdauung zu verlangsamen und den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren.

3. Viel Gemüse

Wie bereits erwähnt, ist Gemüse reich an Ballaststoffen, die die Verdauung verlangsamen und dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren. Außerdem fügt es Volumen zu Deiner Mahlzeit hinzu, ohne viele Kalorien hinzuzufügen.

4. Gewürze und Kräuter

Viele Gewürze und Kräuter haben gesundheitliche Vorteile, einschließlich der Kontrolle des Blutzuckerspiegels. Zimt z.B. kann dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel zu senken, und Kurkuma hat entzündungshemmende Eigenschaften.

Lebens-Retter-Ernährung:
> Ja zu Reis & Kartoffeln

Eine Ernährung bei der Kohlenhydrate erlaubt sind

Verabschiede Dich von der Vorstellung, dass Diabetes Dich von Deinen Lieblingsgerichten fernhält. Mit dem richtigen Wissen und der richtigen Herangehensweise können Reis und Kartoffeln Deine treuen Verbündeten im Kampf gegen Diabetes sein. Mach den ersten Schritt und entdecke den Lebens-Retter in Deiner Ernährung!

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Bilder:

Doucefleur @ istockphoto.com

YuanruLi @ istockphoto.com

by Ch0Fu @ istockphoto.com

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